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Fighting Info

Kategorie:

Fighting

Das Fighting-System ist ein direkter Zweikampf. Die Kämpfe werden von einem Hauptkampfrichter und zwei Seitenkampfrichtern geleitet. Alle Kampfrichter bewegen sich auf oder neben der Kampffläche, um einen günstigen Standort zu den Kämpfern einzunehmen. Sie tragen rote und blaue Armbänder, mit denen sie anzeigen, für welchen Kämpfer die Wertung vergeben wird.

Die zu vergebende Wertung muss von der Mehrheit der Kampfrichter angezeigt worden sein. Geben alle drei Kampfrichter eine unterschiedliche Wertung, so gilt der mittlere Wert.

Sieger ist, wer nach Beendigung der Kampfzeit die meisten Punkte und Ippons erzielt hat. Bei Punktegleichheit entscheidet die Anzahl der Ippon-Wertungen. Bei gleicher Anzahl von Punkten und Ippon wird der Kampf verlängert. Vorzeitig beendet werden kann ein Kampf, wenn einer der Kämpfer in allen drei Parts einen Ippon erzielt hat (Full-Ippon, 14:0 Punkte = technische Überlegenheit). Die Wettkämpfer dürfen zwischen den drei Parts frei wechseln, müssen aber in allen drei Parts aktiv sein.

Die Art und Anzahl der erlaubten Techniken ist festgelegt und eingeschränkt, um eine Gesundheitsgefährdung der Kämpfer auszuschließen. Regelverstöße werden mit Bestrafungen geahndet, die eine Punktegutschrift für den Gegner bedeuten. Schwere Regelverstöße führen zum sofortigen Abbruch der Wettkampfbegegnung, wobei der Bestrafte den Wettkampf mit Full Ippon verliert.

Erlaubte Techniken:
Zu Part 1 gehören kontrolliert ausgeführte Schlag-, Stoß- und Tritttechniken oberhalb der Gürtellinie. Nach Griffkontaktaufnahme sind weitere Schlagtechniken verboten.
Part 2 folgt auf Part 1 und beginnt mit Griffkontaktaufnahme. Die Kämpfer versuchen, sich gegenseitig mit Wurftechniken in die Bodenlage zu bringen. Eine technisch sauber ausgeführte Wurftechnik bringt einen Ippon.
In der Bodenlage beginnt Part 3. Am Boden dürfen Hebel- Würge- und Haltetechniken eingesetzt werden, die den Gegner zur Aufgabe zwingen.

 

Carina Neupert, Cheflandestrainerin Fighting

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