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Feier zum 35.: Mit einem Lehrgang und mit einem 6. Dan

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Bergen. Ende Juni feierte die Ju-Jutsu Abteilung des TSV Bergen ihren 35. Geburtstag. Und das gleich auf mehreren Arten: mit dem 6. Dan für Sonja Brunner, mit einem Lehrgang und mit einem großen Sommerfest.

Sonja Brunner: die »Mutter« aller Erfolge
Den Auftakt zu den Feierlichkeiten machte die Ehrung für Sonja Brunner. Sie ist im Endeffekt die »Mutter« aller Erfolge des TSV Bergen, also der zahlreichen Welt-, Europa- und Deutscher Meistertitel im Verein.

Sonja war zehn Jahre Abteilungsleiterin und zwölf Jahres stellvertretende Abteilungsleiterin. Seit 32 Jahren ist sie Trainerin in der Abteilung und mit einer kurzen Unterbrechung war sie von 1991 an 21 Jahre lang als Prüferin tätig. Zusätzlich ist sie seit seit 1998 zweite Vorsitzende des Gesamtvereins.

Neben diesen ganzen Einsätzen fand sie auch noch Zeit sich selbst im Ju Jutsu fortzubilden und hat alle Prüfungen bis zum 5. Dan erfolgreich abgelegt.

In Anerkennung all dieser Leistungen wurde ihr vom Ehrenpräsidenten des Ju-Jutsu Verbandes Bayern (JJVB), Dieter Meyer, der 6. Dan verliehen. Sie ist damit die erste Frau überhaupt in Bayern, die diesen Dan innehat.

Auch die Abteilung selbst wurde dann noch für 35 erfolgreiche Jahre geehrt. Der Gesamtabteilung wurde die Ehrenurkunde in Silber verliehen.

Schweiß vor der verdienten Feier
Aber es wurde nicht nur geehrt und gelobt. Es wurde auch geschwitzt. Am Vormittag leiteten Lothar Lehermeier (6. Dan) und Roland Schachler (6. Dan) zwei Einheiten zum Thema Wurf und Wurfvariationen auf der einen Seite und Hebeltechniken auf der anderen Seite.

Am Nachmittag begann um 15:30 das allgemeine Sommerfest. Zum traditionellen Fest bei der TSV Hütte bei der Mittelstation am Hochfelln trafen sich etwa 90 Freunde und Familienangehörige der Abteilung. Bei herrlichem Wetter gab es zuerst Kaffee und Kuchen, danach ein Programm für die Kinder mit Schnitzeljagd, einem tollen Parcours und haufenweise Preisen. Es wurde gegrillt, es gab eine Unmenge an Salaten, Dips, Soßen und und und. Es schmeckte so gut, dass kein Krümel übrigblieb.

Ein großes Lagerfeuer leitete dann den Abend ein. Die Kinder und Familien machten sich gegen 20:00 auf den Heimweg, während die restlichen Erwachsenen noch bis tief in die Nacht hinein zusammen feierten.

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Bericht und Fotos: Lukas Bombik