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Die Ju-Jutsu Osterferien – Wissen und Ju-Jutsu in Kombination

 

Burghausen – Volles Haus in Burghausen. Die Osterfreizeit zog wieder junge Ju-Jutsuka aus ganz Bayern in ihren Bann. Das Team um Jugendreferent Luggi Hiermeier zauberte wieder einen begeisternden Trainingsbetrieb. Das Wetter spielte auch mit. So konnte also nichts mehr schief gehen.

Bereits am ersten Tag herrschte Aktivität. Das gute Wetter lud ein die ersten Einheiten ins Freie zu verlagern. Bei schönster Abendsonne ging das Training locker von der Hand. Die Gruppe fand sich dabei sehr schnell zusammen.

Im ersten Morgentraining besuchte Landestrainer U15 Robert Rogger die Maßnahme. Er gab interessante Einblicke in das Wettkampftraining. Dank des sinnvollen modularen Aufbaus konnte jeder seine eigene Technik verbessern. Die Zeit verflog wie im Flug.

Die Osterfreizeit stand schon immer für die Verknüpfung von Ju-Jutsu und Wissensvermittlung. Somit durfte auch dieses Mal ein erlebnisreicher Ausflug nicht fehlen. Der Weg führt nach München ins Deutsche Museum. Bald wurde dort klar, dass die ungefähr sechs Stunden angesetzte Besuchszeit knapp bemessen war. Für alle Interessenslagen gab es Programm. Somit war die individuelle Programmgestaltung gesichert. Sehr eindrucksvoll war das Thema Energie. Hier ergaben sich angeregte Gespräche über die Zukunft und die entstehenden Umweltprobleme bei der Energiegewinnung.

Trotz des langen Ausfluges ließ sich niemand die Teilnahme an dem Abschlussabend nehmen. Dieser forderte von allen Aktivität ein. Der größte Teil wurde von den Teilnehmern gestaltet. Sehr gelungen war die musikalische Einlage. Die Guitar-Bongo-Group um Alex und Christopher übte ja bereits seit Beginn der Osterfreizeit im Kellerraum K2 der Jugendherberge. So entstand sogar ein eigener Song für die Osterfreizeit Burghausen. Durchaus Chartniveau.

Wer feiern kann, kann auch trainieren. Somit standen am nächsten Tag alle pünktlich auf der Matte zum gemeinsamen Abschlusstraining. Hier durften akrobatische Elemente, aber auch genügend Raum zum Raufen nicht fehlen. Auch koordinative Elemente brachten so manchen an die Grenze.

So schnell verging wieder die Zeit. Viele Freundschaften wurden gepflegt, neue geschlossen. Somit war auch diese Osterfreizeit ein toller Erfolg. Der Dank ergeht an alle Betreuer und Trainer, die für super Programm sorgten und natürlich die besten Teilnehmer der Welt. Auf ein Wiedersehen freut sich die Jugendleitung.

 

>Bildergalerie>

 

Matthias Riedel
Stv. Jugendreferent Ju-Jutsu Verband Bayern e. V.

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